Warrior – Martial Arts Serie à la Bruce Lee?

Bruce Lee Wall Picture
Bild von Bruce Lee an einer Mauer - Quelle: Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/ObeyGravity-1708393/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1928321">Niels Steeman</a> auf <a href="https://pixa

Story

In der Serie „Warrior“ steht der junge Chinese Ah Sahm im Mittelpunkt, der wie viele andere Chinesen als Migrant nach Amerika einreist. In San Francisco der 1870er Jahre angekommen merkt Ah Sahm schnell, dass das amerikanische Volk die chinesischen Migranten nicht willkommen heißt. Die daraus entstehenden hitzigen Situationen enden nicht selten mit Actionreichen Auseinandersetzungen, die das Herz von Kampfkunstliebhabern höher schlagen lassen. Zur gleichen Zeit herrschen in den Straßen von San Francisco die Tong Kriege, blutige Scharmützel zwischen Organisationen unter den chinesischen Migrantengruppen, die sich Tong nennen. Ah Sahm gerät unweigerlich zwischen die Fronten, was ihm zahlreiche Gelegenheiten bietet, sein kämpferisches Können unter Beweis zu stellen.

Hintergrund

Zu den Produzenten der Serie gehört keine geringere als die Tochter von Bruce Lee, Shannon Lee, höchstpersönlich. Sie hat die Serie bei der Produktion anhand von Ideen und Notizen Bruce Lees unterstützt und vorangetrieben. Als eine der Produktionsfirmen ist ebenfalls das Unternehmen Bruce Lee Entertainment aufgelistet, das unter der Leitung von Shannon Lee steht. Mehr Bruce Lee kann in einer neuen Martial Arts Serie eigentlich nicht stecken, zumindest aus produktionstechnischer Sicht.

Ausstrahlung

Drum ist es nicht verwunderlich, dass die Actionszenen an die Film- und Kampfkunstlegende selbst erinnern. Das Format entstand ursprünglich für die amerikanische Plattform Cinemax. Doch ab Mitte Juni dürfen sich auch deutsche Fans auf eine Ausstrahlung freuen. Diese erfolgt dann auf Sky. Im folgenden Trailer könnt ihr euch einen eigenen Eindruck verschaffen.

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